Land

Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Meta hebt seine milliardenschwere Investition in KI-Rechenzentren in den gesamten USA hervor und betont dabei die Schaffung von Arbeitsplätzen, wirtschaftliche Vorteile für lokale Gemeinden und das Engagement für nachhaltige Praktiken wie Wasserpositivität und Energieeffizienz.
Der Vorstand der UnitedHealth Group hat eine vierteljährliche Bardividende in Höhe von 2,21 US-Dollar pro Aktie genehmigt, die am 16. Dezember 2025 an die am 8. Dezember 2025 eingetragenen Aktionäre ausgezahlt wird. Damit unterstreicht das Unternehmen seine Finanzkraft und sein Engagement, Wert für die Anleger zu schaffen.
Der Federal Reserve Board hat Durchsetzungsmaßnahmen gegen die Belt Valley Bank in Montana und die Halstead Bank in Kansas wegen Verstößen gegen die Hochwasserversicherung angekündigt und zivilrechtliche Geldstrafen verhängt. Die Maßnahmen zeigen die fortlaufende behördliche Überwachung der Einhaltung der Compliance-Anforderungen im Bankwesen.
Eine hyperrealistische Skulptur des britischen Künstlers Mason Storm, die Donald Trump in einem orangefarbenen Gefängnisoverall gekreuzigt darstellt, ist in Basel in der Schweiz zu sehen. Das umstrittene Werk mit dem Titel „Saint or Sinner“ (Heiliger oder Sünder) untersucht, ob Trump ein Märtyrer oder ein Verbrecher ist, wobei der Galerist vermutet, dass Trump die Darstellung zu schätzen wissen könnte. Die Ausstellung wurde ursprünglich aufgrund von Protesten verschoben und wurde an einen privaten europäischen Sammler verkauft.
Der Federal Reserve Board hat Änderungen an seinem Aufsichtsrating-Rahmenwerk für große Bankholdinggesellschaften finalisiert und das System von 2018 aktualisiert, um die Gesamtstärke der Banken besser widerzuspiegeln und es an andere Aufsichtssysteme anzupassen. Das neue Rahmenwerk stuft Unternehmen mit nicht mehr als einer Bewertung „deficient-1” als „gut geführt” ein und behält bei, dass Unternehmen mit einer Bewertung „deficient-2” weiterhin als „nicht gut geführt” gelten, was sich auf ihre Aktivitäten und Akquisitionen auswirkt. Die Änderungen treten 60 Tage nach Veröffentlichung im Federal Register in Kraft.
Der Artikel untersucht das derzeitige Zollchaos im globalen Handel und wirft die Frage auf, ob die Welthandelsorganisation (WTO) ihre Bedeutung verloren hat. Handelsexperten diskutieren, wie Trumps überraschende Zölle und die gescheiterten Doha-Verhandlungen die WTO geschwächt haben, argumentieren jedoch, dass die Organisation für kleine Volkswirtschaften wie die Schweiz nach wie vor von entscheidender Bedeutung ist. Die Experten erkennen zwar die aktuellen Schwächen der WTO an, weisen jedoch darauf hin, dass die derzeitige Krise notwendige Reformen beschleunigen und die Institution langfristig stärken könnte.
Der Federal Reserve Board gab die Beendigung der Durchsetzungsmaßnahmen gegen drei Finanzinstitute bekannt: Riverbend Financial Corporation, Northwest Bancorporation of Illinois und First Citizens Bank of Butte. Die Maßnahmen wurden Ende Oktober 2025 beendet, was die erfolgreiche Einhaltung der regulatorischen Anforderungen und die Lösung früherer Durchsetzungsfragen markiert.
Telefónica hat einen Fünfjahresplan namens „Transform & Grow” aufgelegt, der das Wachstum in den Kernmärkten Spanien, Deutschland, Großbritannien und Brasilien vorantreiben soll. Der Plan konzentriert sich auf die Verbesserung des Kundenerlebnisses, die Erweiterung des B2C- und B2B-Angebots, die Weiterentwicklung der technologischen Fähigkeiten und das Erreichen finanzieller Ziele, darunter Umsatz- und EBITDA-Wachstum. Er hebt auch die Ineffizienzen des europäischen Telekommunikationsmarktes im Vergleich zu den USA und China hervor und signalisiert Bereitschaft für potenzielle Konsolidierungsmöglichkeiten.
Ausgehend vom Titel scheint der Artikel sich mit den Bemühungen Russlands zu befassen, seine strategischen Beziehungen zu China nach einem Treffen zwischen dem ehemaligen US-Präsidenten Trump und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping wieder zu festigen, was auf eine Verschiebung der geopolitischen Dynamik zwischen den Großmächten hindeutet.
Der Gouverneur der US-Notenbank, Stephen Miran, hält an seiner Position fest, dass die aktuelle Geldpolitik zu restriktiv ist, und plädiert für aggressivere Zinssenkungen um 50 Basispunkte anstelle der im September und Oktober umgesetzten Senkungen um jeweils einen Viertelpunkt. Miran argumentiert, dass seine optimistischeren Inflationsaussichten eine lockerere Politik rechtfertigen, und warnt davor, dass eine anhaltend restriktive Politik zu einem wirtschaftlichen Abschwung führen könnte, wobei er die jüngsten Spannungen auf dem Kreditmarkt als Beweis anführt. Der Artikel beleuchtet die anhaltende Debatte innerhalb der Fed über das angemessene Tempo der Zinssenkungen angesichts der Sorgen um den Arbeitsmarkt und die Inflation.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.